Cope with Complexity a community notebook on the deepamehta software platform

19. February 2011

on the edge

Filed under: Common — malte @ 2:45 PM

Tell me why I <3 unlabelled undirected links so hard!?

graph

I stumbled upon the graphic via mikel‘s twitter stream. Also i stumpled recently upon some rdf-backend design documents by the open knowledge foundation which might be of interest for some of you as well as a “cloud based” triple store hosting service.

Logo von'nem netten Schuppen auf der KaLi in Leipzig

A photo i shot after leaving the TMRA 2010 in Leipzig, which i perceived as probably the top-down conference for the European semantic web community. When it came to talk about visualizing information we heard a kind of interesting talk by Gerik Scheuermann but this talk was completely from a mathematical point of view and had nothing to do with presenting concepts meaningful to various human beings, a.k.a. very different user groups. I still like topic maps though, even if i now know you have to make at least 5 statements for expressing a relation between two items. But isn’t she cute!?

8. June 2010

Seminarinhalte: Teil Eins zu Handlungsräumen

Filed under: Common — Tags: — malte @ 1:12 PM

Nachtrag zur 5 Seminarwoche

Die im letzten Artikel erwähnte “Breitensuche” führte mich u.a. nun zu folgendem merkwürdigen Zitat. Ich fand es in dem für mich etwas schwer zu lesenden Buch von Markus Hanzer:

Entterritotorialisierung lässt Grenzen unsichtbar werden,
kulturelle Zeichen übernehmen den Raum.

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19. May 2010

Seminarinhalte: Grundlagen der Farbenlehre und zu Übungsaufgaben

Filed under: Common — Tags: — malte @ 1:47 AM

Die von mir gestellten Hausaufgaben/Gestaltungsübungen und im letzten Post verfassten Übungsgesetze habe ich aus den Unterlagen meines Lehrers Herrn Oberhäuser entwickeln können. Mittlerweile hat er mir die Benutzung und Veröffentlichung seiner Informations- und Aufgabenblätter freundlicherweise gestattet, das erleichtert uns nicht nur die Dokumentation sondern bringt auch in die Gestaltung der Lehrinhalte einen erfahrenen Gesprächspartner mit ins virtuelle Team

Einige Seminarteilnehmer haben in der letzten Woche nun ihre gestalterischen Hausaufgaben präsentieren können und somit nochmal gezeigt was Sie aus der allerersten Unterrichtseinheit zu Gestaltung mitnehmen konnten. Eine Hausaufgabe wurde dabei erwähnenswert gelöst, also in dem Maße interessant angegangen das die Erfahrungen aus der Recherche zu dieser Übung in die Informationsblätter zu Grundlagen der Formenlehre einfließen sollten. Es ging dabei im weiteresten Sinne die Vorgehensweise von Escher, die Fläche rhytmisch aufzuteilen, welche zu einem recht geekigen Bildeindruck führte. Ja, so ist das hier, kommt jemand zu einer interessante Lösung muss diese auch noch ausgearbeitet werden, ha ha.rr

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9. May 2010

Seminarinhalte: 180 Minuten zu Grundlagen der Gestaltung

Filed under: Common — Tags: , — malte @ 12:36 PM

Nach den grundlegenden Klärungen zu den Begriffen Kommunikation, visuelle Kommunikation und dem planmäßigen Vorgehen bei zweckmäßiger Gestaltung, haben wir uns mit folgenden gestalterischen Grundlagen beschäftigt. Vorher habe ich noch ein Zitat vorgelesen welches ich an diesem Seminar sinngemäß passen nur leider, wie sich herausstellte, auch falsch ins Deutsche übersetzt. Der Sinn des Zitates war, die Prämisse zu erläutern aus welcher Perspektive der Teil zu “Grundlagen der Gestaltung” in diesem Seminar Sinn macht und daher habe ich allen Teilnehmern gesagt: Alles Wissen welches sich ein Designer durch seine Arbeit angeeignet hat, kann dieser in jedem anderen speziellen Arbeitsbereich auf eine Art und Weise wieder gewinnbringend einsetzen (nun, man könnte sagen, eigentlich trifft das auf vieles zu aber egal, mit Designtheorie beschäftigen wir uns erst wieder etwas später).

Eine eingeübte Gestaltungpraxis ist vom konstruktiven “Umgang mit Nichtwissen geprägt”¹. Das mag heißen das im Briefing die richtigen Fragen zu stellen bedeutet, dem Gestaltungsprozess erst einmal die Grundlagen zu geben die er benötigt um gut zu werden. Das mag aber auch heißen sich seine Unwissenheit auch im kreativen Prozess zu nutze zu machen also sich in Brainstürmerei zu begeben. In Bezug auf alle Übungen wurde nochmal der Sinn und Zweck von Scribbles, Rohlayouts, Reinlayouts sowie für den kreativen Prozess Ideenbäume erklärt. Was ich von den Inhalte in die freie Dokumentation mit einfließen lassen kann hängt auch von der Antwort meines Ausbildungslehrers von der Berufsfachschule für Gestaltung ab.

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13. April 2010

Darsteller im Extrakte Magazin

Filed under: Common — malte @ 1:21 PM

zum Artikel: Datendarsteller – Pionierwerkzeuge zur Welterschließung

Auf Anfrage der Universität Siegen konnte ich dafür sorgen das ein DeepaMehta 2.0b8 Screenshot in dem Artikel von Peter Matussek abgebildet ist, über die Erwähnung haben wir uns hier natürlich gefreut, genau wie über die Inhalte. Wissen gestalten statt verwalten, ist eine zentrale Botschaft, doch was soll das eigentlich heißen ? Folgende Extrakte habe ich nun endlich mal für euch zusammenfassen können.

Eine Leitmetapher war bis vor rund zwei Jahrzenten das aus der Computertechnik entlehnte Modell von Speoicherung und Wiedergewinnung, Storage und Retrieval. Als das elektronische Arbeitsgerät in den Alltag von Wissenschaftlern einzudringen begann, veränderte es nicht nur ihre Untersuchungsverfahren, sondern prägte auch ihre Weltblider. Das menschliche Gedächtnis etwa wurde von Kognitionspsychologen und Neurophysiologen, schließlich auch von Kulturwissenschaften ganz im Sinne der Speichermetapher beschrieben: als Behältnis in das wir Objekte (Gedanken, Erlebnisse, Überlieferungen) einlagern und auf Abruf unverändert wieder herausholen. Wie wir heute wissen – und früher auch schon wussten -, ist dieses Gedächtnismodell grundfalsch. Erinnerungen sind keine Repräsentanzen, die wir dem Gehirn oder der Tradition wie Computerdaten entnehmen, sondern Performanzen, buchstäblich Re-Konstruktion synaptischer Prozesse, deren Assoziationsverläufe je nach aktueller psychischer Verfassung variieren, vergleichbar mit einem Theaterstück, das immer wieder neu inszeniert wird. Diese Einsicht konnte sich erst im Zuge eines Metaphernwandels durchsetzen: vom Speicher zur Schaubühne. Interessanterweise hat diese performative Wende auf die Computersphäre selbst zurückgewirkt.

Der Computer hat die Eigentümlichkeit Inhalte simulieren zu können, die Dinge unterschiedlich darzustellen und genau dadurch gibt er dem Wort “in-Formation” seine büchstäbliche Bedeutung zurück. Doch hat die sog. performative Wende uns auch noch keine Metapher auf den Bildschirm gebracht die es geschafft hätte den klassischen “Desktop” abzulösen. Bahnhbrechend war diese Metapher. Sie zog Schubladensysteme, was man heute oft als Gliederungsfunktion im Textwerkzeug wiederfindet, genauso wie Karteikartenmetaphern und die Anordnung in Stapeln von Zetteln in unseren Bildschirm hinein.

Mitte der 90′er war die Metapher des Fliegens durch Datengalaxien für manche Software-Entwickler Gestaltungsgrundlage, genauso wie auch Landkarten eingesetzt wurden um Informationen abzubilden. Dazu fand Prof. Matussek ein ganz gutes Experiment welches die Problematik des “Computers als Landvermesser” ganz gut veranschaulicht.

Obwohl es zweifellos sehr aufschlussreich sein kann, wenn wir die Beziehungen zwischen Begriffen oder Dokumenten als räumliche Relation angezeigt bekommen, trauen wir der Sache nicht so ganz, wenn der Landvermesser ein Computerprogramm ist. Das Mißtrauen ist berechtigt. Denn um solche “semantischen Netze” knüpfen zu können, müssen Computer Sprache verstehen. Und das ist eine unterschöpfliche Aufgabe, da sich Bedeutungen mit jeder Sprechsituation verschieben. Unter dem Stichwort Web 3.0 wird es dennoch versucht, gelingt bisher allenfalls in sehr überschaubaren, klar definierten Begriffsclustern. Ein schon vor zehn Jahren allzu kühn gestarteter Versuch der Suchmaschine Yahoo, Ergebnisse normaler Internetanfragen zu kartographieren, wurde ob der Lächerlichkeit der Darbietungen bald wieder eingestellt.

Laut Prof. Mattusek, “ist es gerade die Metapher der Theaterbühne die geradezu idealtypisch jene doppelte Forderung nach wechselnden Szenarien einerseits und konstantem Orientierungsrahmen andererseits, bedient”. Diese Erkenntnis wirkt umso einleuchtender wenn man “die Geschichte des Gedächtnistheaters betrachtet und herausfindet wie sie schon einmal angetreten ist um ein zur Konvention erstarrtes Modell der Wissensdarstellung zu überwinden und das ist ein halbes Jahrtausend her”¹.

Auch ich versuche mir die einzelnen Punkte einer Präsentation in meinem imaginären Luxus-Loft unterzubringen um somit während der Rede, janz selbstbewußt, mal eben den Gedankengang von meinem Whirlpool aus der 3.Etage zum Basketball-Court in den Keller wiederzugeben. Nach einigen katastrophalen Vorträgen allerdings ist eine Erkenntnis hängen geblieben, es hilft das beste Gedächtnistheater auf der Bühne nichts, wenn man sich nicht vorher fragt für wen die Präsentation eigentlich nützlich sein soll. Bevor ich nun aber dieses ganz andere Feld aufschlagen möchte, will ich versuchen noch bei der Technik zu bleiben.

Wenn es um Datendarsteller geht stopfe ich die Werkzeuge immer noch in zwei unterschiedliche Schubladen. Eine Art von Datendarsteller erlaubt es dem Anwender durch ein unglaubliches Repertoire an Konfigurationsoptionen und Mappings genau das in der Datenmenge zu finden, was der Benutzer entdecken will. Ein anderer Datendarsteller erlaubt dem Anwender in der unglaublichen Menge an Daten das Konsumieren und Verarbeiten von Informationen sowie gerade neu entdeckte Bestände  vielschichtig darzustellen und durch intendentiertes Positionieren bzw. das in neue Beziehung setzen evtl. spontan neue Muster zu entdecken. Die nahezu direkte und beliebig ins Detail nachvollziehbare Kommunikationskette vom Zustandekommen dieser Inhalte an der Bildschirmoberfläche würde sich, sozusagen für eine relativ kühle, wenn nicht personalisierte Kommunikation zu einer dritten Person oder sogar der Öffentlichkeit, prädestinieren. Soweit mein Schubladendenken gänzlich unmetaphorisch ausformuliert.

Jetzt geht`s erstmal ab zur TU, wir wollen ab Heute dort den FR 0512A einnehmen und diesen dann jeden Dienstag in den nächsten 12 Wochen facherübergreifend bespielen. Ich weiß, die Berichterstattung an dieser Stelle war in letzter Zeit alles andere als performant, mal sehen ob`s mir jetzt wieder mehr Spaß macht.

_______________

¹ Guilio Camillo und sein von der damaligen Zeit astrologisch, und spirituell geprägtes Gedächtnistheater, 15.Jahrhundert..

Unsere Große Anstrengung, schrieb Camillo, “ist es [..] eine Ordnung [..] zu finden, die den Geist aufmerksam erhält und das Gedächtnis erschüttert.”

8. August 2009

Chaosradio Express [de] zum Thema Interface Design

Filed under: Common — malte @ 9:02 AM

Hier ist die Podcast Page verlinkt mit weiteren vielen Verweisen. Wer gerade zu Hause sketched, am Code rumhackt oder auf der Arbeit lange Weile hat, das ist der Talk zum reinhören. Tim Pritlove ist im Gespräch mit Peter Purgathofer (auch auf Twitter) von der TU Wien.

Neues von anderen aktiven aus der ganzen Welt kommt so auch in diesen Blog, meine Empfehlungen nach dem hören des Podcasts sind vor allem folgende Seiten:

  • Hoch interessant erscheint mir auch für den einen oder anderen noch das Buch “Sketching the user experience” von Bill Buxton der aktuell bei Microsoft ein Research Boss ist, platt gesagt.

Interessant fand ich auch die Einschätzung von Peter auf die Frage von Tim zum Verhältniss von Open Source und Interface Design Projekten. Ersteres dreht sich nunmal primär um Code und darin liegt auch der Fokus, das Design so meint er, wird eher verwurschtelt oder liegt nicht oder nur selten im Zentrum einer Community. Es ist also schön zu hören dass auch ein angesehener Forscher dem Interface Design im Bereich der offenen Softwareentwicklung für die Zukunt bessere Chancen einräumt als bisher. Die Technologien entwickeln sich so rasant, da kann man ja nur noch sketchen und Use Cases stricken. Ich würde mich jetzt sehr freuen wenn wir hier (auch im Blog oder anderswo) weitere Brücken geschlagen werden können zwischen dem anscheinend doch etwas marginalisiertem (Insulaner) Interface “Fußvolk” fernab vom WIMP-Paradgima. Die Sendung gerade hat mich auch motiviert mal meine Desktop Interviews fortzuführen, offene Empirie unter den Desktop Benutzern dieser Welt wären ja für so eine nächste “Post-Desktop Metapher”-Sendung bestimmt schmückendes Material. Meine einzige Kritik an dieser Sendung ist auch das dass Thema einfach noch zu theoretisch und nicht greifbar für den normalen Office-User abgehandelt wurde. Das Kommentar zu OpenOffice als Paradebeispiel im Bereich Usability finde ich auch etwas schwach, es ist zwar ein durchweg professionelles Tool aber es wurde in diesem Tool einfach alles übernommen und nichts am UI wirklich neu gestaltet. Das ist also meilenweit von Innovation entfernt und liegt damit total im Verständniss von “Intuivität” (=Gewohnheit) welches viele UI-Designer als oberste Messlate für Ihre Arbeit heranziehen.

Meine kleine Analogie zu “Big Playern” und “Ameisen”:
In den letzten Monaten kam auch mal der eine oder andere Bekannte auf mich zu und fragte: “Glaubst du wirklich das Ihr noch ein X-tes “killer” Interface vorbei an all den Research Labs der Welt mit ein paar Mann draufsetzen könnt ? Da könnt Ihr doch gar nicht mithalten, oder ?! Tja, meine Antwort war meist, klar ist das etwas utopisch und dass kann gar nicht unser Ziel sein.

Momentan müssen wir uns erstmals ein offenes und gemeinsames etwas aufbauen und gerade da sind Visionen gefragt. Wenn ich mich daran entsinne wie ich vor einem Jahr eine Diplom-Arbeit bei der Vodafone R&D GmbH ausgeschlagen habe bin ich echt froh das es hier bei uns seit einiger Zeit wieder voran geht. Das DeepaMehta Projekt zieht seit Jahren spannende und auch professionelle Menschen in seinen Bann und darin fühle ich mich einfach zum Arbeiten am wohlsten. Solche Podcasts motivieren uns natürlich enorm. Aktuell ist es so um uns gestellt das wir nun einen eingetragenen Verein zur Förderung von offener Infrastruktur für einen (dann hoffentlich auch in Zukunft plattformunabhängigen) Interface Experimentierkasten für Gestalter haben. Als Gestalter für Benutzer machen wir damit Benutzer zu Gestaltern.

An dieser Stelle nochmalsl vielen herzlichen Dank an Tim Pritlove für seinen netten Talk mit Peter.

29. June 2009

DeepaMehta 2.0b8express at FOSSFA Welcome

Filed under: Common — malte @ 5:49 PM

Dear Users, Developers and Friends of DeepaMehta,

we were recently invited to demonstrate the most current DeepaMehta Community Build at the FOSSFA Welcome, here in Berlin. After a tough day for all the FOSSFA and InWent colleagues, we had a short round-up introduction where the Spokeswomen of the Organisation had some nice and vibrant words about our get together. “We share the passion for changing the globe through innovations with free and open source tools.” She lovely mentioned the newthinking staff and how glad she is to be back and warmly welcomed at the store in Tucholskystreet. She was there before and in these days she mentioned that this is a very special place for her which was underlined as she said: “Today, there is a new thinking Africa!”

Flyer for the FOSSFA WelcomeHeading for some techtalk I was glad to get in touch with Mr. Nii Amon Dsane who, himself a developer with experiences in developing software around mobile phone services, is now working as secretary at FOSSFA. He developed server infrastructure at rancardmobility.com and runs a software company named wuupt, which provides different products for serving mobile content end-to-end. If you are interested in that topic area, you can signup for testing now and test how to serve and process messages to and from your customers via sms, the service is currently for free and to find at txtopen.

It was nice to see some surprised eyes after introducing him to the DeepaMehta Software. I think that it can prove to be useful for more people out there, for example: within the field of technology related education or as urban manamgent and mapping tool, like it’s in use for the city of Berlin. To be able to hook in all kind of application logic into collaborative environment for topic maps while supporting all three levels of a software engineering process is a unique token of DeepaMehta. It’ll show up if this tool can build bridges over thousands of miles what is often hardly accomplished within ones own neighbourhood. Luckily there is some wire which let us cross oceans and borders and these cable technologies approved to be very helpful in bringing people with common interests together.

For today, I just packaged the DeepaMehta “take-away” installation which i used that evening for everyone out there, eager to run and test ist. You can use it after unzipping it on your flash memory stick, for example. But please don’t expect too much, it’s not meant to reach the end-user audience yet, more it’s for testing our latest unstable version. This version includes three very early versions of the most current applications of the DeepaMehta Software and this is mostly the new thing about it. The first is the CSV Import Wizard Topic, which allows you to import simple structured data from your Desktop into DeepaMehta to visualize it. The second is an early integration of the Lobo Browser as a Webpage Topic for browsing through the World Wide Web and the third is the already known and yet simple Twitter Topic.

If you wanna use this version now as your portable think tool to support your working sessions, carrying your documents or designing future applications you do us a great favour through reporting your experience to us. Please keep in mind, just to say it again, this version is not for installing it on your customers computers. You can download this slightly big package (~50 MBs) from the page, linked in here.

The community is eager for your feedback and will slowly setup some wikipages dedicated to each of these new Features.

19. May 2009

Regular Introduction Events

Filed under: Common — malte @ 10:25 PM

Dear DeepaMehta Interested,

you maybe interested in visiting one of our regular Introduction Events with the co-founder Jörg Richter. If you’re in Berlin, it’s every third Tuesday of the month.

At 17th March i was sitting in the newthinking store, where visitors with all kind of backgrounds came to ask us about how to map in collaboration with DeepaMehta. The openMoon project is an ambitious open project located at the c-base, berlin and virtual at deepamehta.de/openmoon which wants to plant further rocket science into open and private hands. They are on their way to the moon. Other visitors where coming from selfHUB and are interested in how to make use of DeepaMehta for mapping communication processes with the help of better interfaces on information technology.

This evening, nearly 8 weeks later, there are 4 visitors here for the evening talk with Jörg and those are mostly inspired by catherine’s and nicola’s connective work with deepamehta throughout the organizing and planning of the printemps des poetes 2009, Berlin.

Another colorful evening is fading out, maybe you want to join us next time. Therefore you can read our feed about happneing community events.

The “Maptop” is one of our visions and for the development we rely on a multidisciplinary approach to get the input for what the user interface output might look like in our future. If you enjoy designing your ideas in software, this definetely is a place for you.

24. March 2009

DeepaMehta CeBIT Talks available

Filed under: Common — malte @ 1:06 PM

Dear DeepaMehta Friends,

now you can go directly to the streaming area of the linux magazine website and enjoy talks from two of our community members. At the CeBIT Open Source Lounge Thilo Schönnemann was talking about our Dream of the Interface and Martin Delius about his experiences gathered within the field of eLearning with DeepaMehta at the TU Berlin.

Both talks were held in German and are about 20 minutes long.

A big thank you for representing and presenting DeepaMehta at this huge event !

Cool Job !

23. March 2009

Berliner Gemeinschafts Nachrichten

Filed under: Common,Events — Tags: , , — malte @ 2:12 PM

PROST auf den GEIST,
Den Elemetar oder Deelemeta !

Ein PROST auch an alle Leute die am Wochenende das Glas erhoben haben, da es Sie am Freitag auch mal nach Berlin in das Zuse Institut verschlagen hat. Thilo und ich wollten auch diese Gelegenehit nicht auslassen und so trafen wir zum erneuten Netzwerken auf einem gut organisierten und mit köstlichem Buffet versorgten Semantic Web Meetup ein. “Blitzschnell”, “Edel” und “mit ohne Sacko” waren die “Tags” die uns im nachhinein für unseren Besuch beim Zuse Institut in den Kopf kamen.

Wie nicht anders zu erwarten, poppten dabei für uns einige hoch interessante Namen deutscher und internationaler Webseiten auf. Von den Ideen und Adressen schien mir persönlich die aus Leipzig am interessantesten und die aus Wien am lesenswerten und die von der FU Berlin am “klickenswertesten”.

Daneben waren auch die Damen und Herren von der FU um die Corporate Semantic Web Group wesentliche Gestalter des Tages und Initiatoren des Abends. Weitere interessante Links sind der OpenStreetMap Browser von linked open data, sowie dbpedia die auf die wikipedia gezieltere Suchanfragen als die in Volltext erlaubt und ontowiki.net, die wohl schon mit an die Tausend laufenden Installationen im Netz punkten können.

Ein kurzes follow up Meeting wird (viell. noch diese Woche) stattfinden, angestoßen von einem jungen Doktoranden und Java Entwickler aus Köln/Neukölln dessen Fachgebiet “Social Bookmarking” ist und interessiert war seine Ideen auch mit DeepaMehta mal eben schnell zu prototypen und nebenbei etwas neues kennen zu lernen.

WENIGSTENS SEIT HEUTE IST DANN AUCH MIR KLAR, DEEPAMEHTA IST ZUM BOOKMARKEN DA !

Das sich der DeepaMehta Account also auch hervorranged zum verwalten eurer Lesezeichen eignet, das könnt Ihr ab jetzt auch im neuen DMTipps Twitter Account von Martin nachlesen.

HIER GIBTS JETZT ALSO BROT CASTING IM “BANALVERKEHR” UND
HIER DIREKT DAFÜR DER DMTIPPS TWITTER CODE ZUM EINFÜGEN IN EUER HTML

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<h2 style=”display: none;” >Twitter Updates</h2>
<ul id=”twitter_update_list”></ul>
<a href=”http://twitter.com/DMTipps” id=”twitter-link” style=”display:block;text-align:right;”>mehr Tipps zu DeepaMahta</a> </div>

<!– recommended to  be placed just above your <body> tag –>
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<script type=”text/javascript” src=”http://twitter.com/statuses/user_timeline/DMTipps.json?callback=twitterCallback2&count=3″>
</script>

UND NOCH EINE KLEINE ANKÜNDIGUNG TEDeve Announcement #1 (.mp3 768 KB)
leider nicht in einem player im post eingebettet

AM 31. MÄRZ IST BEIM ERNST REUTER PLATZ
TEDeve – DOKUMENTIERT MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG VON DEEPAMEHTA
Mehr dazu in der Audioankündigung. Wichtig ist erstmal, hier wird’s stattfinden. Im ersten TEDeve in Moabit gab’s extra für mich Tim Burners Lee Talk über Linked Data

Weitere Treffen bei denen DeepaMehta vor Ort sein wird, ist einerseits die Veranstaltung zum Thema “OpenDesign”, diesen Donnerstag und danach der Donnersatg geht’s ab auf das nächste openMoon treffen in der c-base, welches wohl dann den dortigen Go-Abend komplett überstrahlen wird :(

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