DeepaMehta`s Blog Maintain your head, and share it

19. May 2010

Seminarinhalte: Grundlagen der Farbenlehre und zu Übungsaufgaben

Filed under: Common — Tags: — Malte @ 1:47 AM

Die von mir gestellten Hausaufgaben/Gestaltungsübungen und im letzten Post verfassten Übungsgesetze habe ich aus den Unterlagen meines Lehrers Herrn Oberhäuser entwickeln können. Mittlerweile hat er mir die Benutzung und Veröffentlichung seiner Informations- und Aufgabenblätter freundlicherweise gestattet, das erleichtert uns nicht nur die Dokumentation sondern bringt auch in die Gestaltung der Lehrinhalte einen erfahrenen Gesprächspartner mit ins virtuelle Team

Einige Seminarteilnehmer haben in der letzten Woche nun ihre gestalterischen Hausaufgaben präsentieren können und somit nochmal gezeigt was Sie aus der allerersten Unterrichtseinheit zu Gestaltung mitnehmen konnten. Eine Hausaufgabe wurde dabei erwähnenswert gelöst, also in dem Maße interessant angegangen das die Erfahrungen aus der Recherche zu dieser Übung in die Informationsblätter zu Grundlagen der Formenlehre einfließen sollten. Es ging dabei im weiteresten Sinne die Vorgehensweise von Escher, die Fläche rhytmisch aufzuteilen, welche zu einem recht geekigen Bildeindruck führte. Ja, so ist das hier, kommt jemand zu einer interessante Lösung muss diese auch noch ausgearbeitet werden, ha ha.rr

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9. May 2010

Seminarinhalte: 180 Minuten zu Grundlagen der Gestaltung

Filed under: Common — Tags: , — Malte @ 12:36 PM

Nach den grundlegenden Klärungen zu den Begriffen Kommunikation, visuelle Kommunikation und dem planmäßigen Vorgehen bei zweckmäßiger Gestaltung, haben wir uns mit folgenden gestalterischen Grundlagen beschäftigt. Vorher habe ich noch ein Zitat vorgelesen welches ich an diesem Seminar sinngemäß passen nur leider, wie sich herausstellte, auch falsch ins Deutsche übersetzt. Der Sinn des Zitates war, die Prämisse zu erläutern aus welcher Perspektive der Teil zu “Grundlagen der Gestaltung” in diesem Seminar Sinn macht und daher habe ich allen Teilnehmern gesagt: Alles Wissen welches sich ein Designer durch seine Arbeit angeeignet hat, kann dieser in jedem anderen speziellen Arbeitsbereich auf eine Art und Weise wieder gewinnbringend einsetzen (nun, man könnte sagen, eigentlich trifft das auf vieles zu aber egal, mit Designtheorie beschäftigen wir uns erst wieder etwas später).

Eine eingeübte Gestaltungpraxis ist vom konstruktiven “Umgang mit Nichtwissen geprägt”¹. Das mag heißen das im Briefing die richtigen Fragen zu stellen bedeutet, dem Gestaltungsprozess erst einmal die Grundlagen zu geben die er benötigt um gut zu werden. Das mag aber auch heißen sich seine Unwissenheit auch im kreativen Prozess zu nutze zu machen also sich in Brainstürmerei zu begeben. In Bezug auf alle Übungen wurde nochmal der Sinn und Zweck von Scribbles, Rohlayouts, Reinlayouts sowie für den kreativen Prozess Ideenbäume erklärt. Was ich von den Inhalte in die freie Dokumentation mit einfließen lassen kann hängt auch von der Antwort meines Ausbildungslehrers von der Berufsfachschule für Gestaltung ab.

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3. May 2010

Seminarinhalte die Zweite: Gestalterische Grundlagen und Übungen

Filed under: Events — Tags: , , — Malte @ 11:36 AM

Kurz etwas zu Seminarblogposts

Das überarbeiten des letzten Posts zum Seminar hat mich zu folgenden Überlegungen und der Aufteilung eines Seminarblogposts in vier wesentlichen Absätze geführt:  Ich werde versuchen nun folgende Struktur in den Blogposts über die Wochen hier einzuhalten: Im ersten Absatz, Entwurf und Ideensammlung, im zweiten Absatz, Aufgaben, Fragestellungen und im Nachhinein falls gefunden, direkt mögl. Antworten an Ort und Stelle ergänzt. Im dritten Absatz oder in einem gesonderten Post, je nach Umfang, folgt ein subjektiver Bericht von unserer Seite aus. Hier werden in jedem Fall im vierten Absatz nochmal alle Quellen genannt. Irgendwelche Anregungen dazu ?

Entwurf zum ersten Nachmittag über Grundlegende Elemente der Gestaltung

Vorstellung gängiger und allgemeingültiger Regeln und Muster zur Gestaltung von kommunikativen Inhalten wichtige Gestaltregeln, evtl. Rules of Simplicity, sowie Beispiele zur Formen- und Farbenlehre, sowie Beispiele kognitiver Gestaltungsregeln. Meine wesentliche Frage bei der Vorbereitung dieser beiden Seminare ist bis heute: Inwiefern können welche Elemente aus dem Arbeitsgebiet und der Theorie von Gestaltung, Neulinge begleiten indem diese Elemente Bedinungen, wesentl. Feinheiten oder Zusammenhänge zur Orientierung vermitteln um zur Ausgestaltung gemeinsamer Handlungsräume nützlich zu sein ? Es schließt sich da natürlich direkt die Frage nach der Konkretisierung von “gemeinsamen Handlungsräumen” an, daher richtet sich die Frage an außenstehende Gestalter und Designer die sich in der Regel ihre Arbeitspraxis über lange Jahre hinweg angeeignet haben und lässt sich so stellen: Welches sind für euch wesentliche Elemente zu einer auch in Zukunft a) grundlegenden Einführung in das Arbeitsfeld der Gestaltung und b) in den Umgang mit dem Gestaltungsprozess an sich ?

Meine Unterlagen haben bisher Grundlagen-Übungen zu folgenden Themenfeldern ausgemacht: Einführung in die visuelle Kommunikation, Farbenlehre/-harmonie/-proportion, Formenlehre und Bildaufbau / Komposition. Diese Unterlagen, ausgenommen Farben…. haben auch uns auch am letzten Dienstag beschäftigt, mehr Details dazu sind im nachfolgenden Blogpost zu finden. Außerdem habe ich einige Gestaltungsprinzipien aus der Literatur ausgewählt und will diese vorstellen, manche Überschneiden sich dabei mit den obigen Themenfeldern und werden sich hoffentlich gut ergänzen, es gehören dazu (in English): Comparison, Accessibility, Alignment, Chunking, Closure, Advanced Organizers, Development Cycle, Color, Constraints, Readability, Shaping, Figure and Ground Relationship, Framing, Structural Forms und Hierarchy.

Hinsichtlich einer Einführung in die Gestaltung von Texten allgemein habe ich bisher keinerlei Verweise bzw. Literatur, Links, wäre daher für jeden Tipp immer noch sehr dankbar.

Wir wollen uns im Praxisteil des morgigen Nachmittags mit Sketching, Formen und Techniken vertraut machen und evtl. Methoden des kreatives Schreiben anwenden, daher wäre ich insbesondere zu Hinweisen im letztern Gebiet sehr dankbar. Es wurden die für das Seminar gültigen Übungsgesetze aufgestellt und Gestaltungsaufgaben für zu Hause und jeden Teilnehmer zusammengestellt, der nachfolgende Blogpost listet diese auch auf.

Im Praxisblock des Seminars dann, wird es so sein das wir jeder Kleingruppe einen (mehr oder weniger erfahrenen) Designer zuteilen können, daher soll und kann natürlich nicht jeder zum Experten werden, vielmehr geht es mir dabei um die Vermittlung der gestalterischen Arbeit und der damit verbundenen angereicherten Warnehmung im Alltag.

Fragen und Aufgabenstellung
Aufgabe: Bitte bringt alle ein paar Inhalte zum Gestalten mit, sowie zufällig irgendwelche Materialien und Gedankengänge.

Fragen: Meint Gestaltung nun allein die Arbeit des Entwerfens und Verfeinerns oder bezeichnet dies vielmehr den Prozess an sich ? Welche Unterschiede liegen eigentlich in der Bedeutung des englischen Design und dem deutschen Gestaltung ? Welche Teilbereiche der formal betrachteten Kommunikation gestalten wir unaufhörlich bzw. wollen wir gestalten ? Was wollen wir gerne gestalten ? Was war eure zuletzt gestaltende Tätigkeit ? Am letzten Dienstag haben wir uns noch keine dieser Fragen stellen können, evtl. wissen wir an dem kommenden Dienstag dazu mehr.

Quellen die wir in der Vorbereitung und Durchfürung verwendet haben:
on Sketching we recommend to you: start your own sketching book and try to sketch through the elements of the you surrounding environment. As a nice introduction into visual thinking “The Back of the Napkin” has proved to break down first barriers.
on creative Text Writing we recommend: [..]
on design and discussion: 100 Principles of Design, Sein oder Design -  von Guggenberger, Knowledge Media Design von Peter Friedrich Stephan
additional reading: John Maeda,..

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